BBiG-Novelle: Klare Bezeichnungen für die berufliche Fortbildung

Berufsbachelor und -master, Mindestausbildungsvergütung, mehr Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung, Teilzeitausbildung: Das Bundesbildungsministerium möchte das Berufsbildungsgesetz novellieren – und so die Berufsausbildung stärken.

Servicetechniker, Prozessmanager, Fachwirt, Fachkauffrau, Betriebswirt: In Deutschland gibt es heute unzählige Fortbildungsabschlüsse und -bezeichnungen in der beruflichen Bildung. Durch die Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) möchte die Bundesregierung unter anderem den Bezeichnungswildwuchs beenden – und transparente berufliche Fortbildungsstufen schaffen. In der höherqualifizierenden Berufsbildung soll es künftig die Abschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster geben. Damit möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung auch die Gleichwertigkeit der akademischen und beruflichen Bildung stärken.


veröffentlicht auf weiterbildung-mv.de
26.11.2018

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