Impulsvortrag im Rahmen des Programms „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“: Wenn traumatisches Erleben Spuren hinterlässt. Traumasensibilität und Traumapädagogik in Krippe und Kita

Anmeldungen ab jetzt möglich

Häufig werden pädagogische Fachkräfte im Alltag mit herausfordernden oder schwer nachvollziehbaren Reaktionen und Verhaltensweisen von Kindern konfrontiert, für die gewohnte Erklärungsmodelle und das etablierte „pädagogische Handwerkszeug“ nicht auszureichen scheinen. Erkenntnisse aus der Hirnforschung und Psychotraumatologie haben in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass solche Verhaltensweisen aus der Perspektive „traumabasierten Verhaltens“ neu zu betrachten sind. Entsprechend ihrer biografischen Belastungen und damit verbundener früher Prägungen haben viele dieser Kinder (Über-)Lebensstrategien entwickelt, die mit starken Impuls- oder Affektdurchbrüchen, Störungen des Bindungsverhaltens, stagnierender Lern- oder Konzentrationsfähigkeit, Verweigerungshaltungen etc. einhergehen.

Der Impulsvortrag beleuchtet zum einen die Hintergründe entsprechender Erlebens- und Verhaltensmuster näher. Ziel ist es, durch neue Sichtweisen zu einer veränderten pädagogischen Haltung gegenüber dem Verhalten und der Symptomatik der Kinder zu gelangen.


veröffentlicht auf weiterbildung-mv.de
10.09.2019

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