Nationale Weiterbildungsstrategie beschlossen

Gemeinsam für eine neue Weiterbildungskultur in Deutschland

Pressemitteilung Nr.106 | 12.06.2019 | SM | Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Bund, Länder, Sozialpartner und die Bundesagentur für Arbeit beschließen die Nationale Weiterbildungsstrategie. Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzende der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK), nahm heute an der Pressekonferenz in Berlin teil.

Drese erklärte: „Für uns Länder besteht der besondere Wert der Nationalen Weiterbildungsstrategie in der gemeinsamen Verabredung, wie wir die berufliche Weiterbildung für die Zukunft gestalten wollen. Es ist zu begrüßen, dass nun die zahlreichen, vorhandenen Angebote gebündelt, Strukturen besser abgestimmt und für die Menschen leichter zugänglich und bekannter gemacht werden. Dafür wird es künftig einen Bund-Länder-Ausschuss und entsprechende Verabredungen geben. Ich bin mir sicher, dass wir damit die Nachhaltigkeit der Angebote von Bund und Ländern deutlich befördern werden. In diesem Zusammenhang möchte ich hervorheben, dass wir den Sozialpartnern und der Bundesagentur für Arbeit zugesagt haben, in den Ländern den Aufbau gemeinsamer Netzwerke zu prüfen. Auch dies wird ein Beitrag dafür sein, die Nachhaltigkeit und Innovationskraft in der Weiterbildung zu stärken.“

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veröffentlicht auf weiterbildung-mv.de
12.06.2019

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