Weiterbildung für nicht formal Qualifizierte

f-bb entwickelt innovativen arbeitsplatznahen Ansatz

Der digitale Wandel erhöht die Anforderungen an Beschäftigte und führt dazu, dass weniger komplexe Tätigkeiten von Robotern und künstlicher Intelligenz übernommen werden können. Formal Geringqualifizierte, die entsprechende Arbeitsplätze innehaben, geraten dadurch unter Druck. Gleichzeitig eröffnet der demografische Wandel neue Chancen. Für Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung ergeben sich vor allem dann Perspektiven, wenn sie sich betrieblich nachqualifizieren.

Dazu hat das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) einen neuen Ansatz entwickelt, der bundesweit in fünf Arbeitsagenturbezirken getestet wurde. Er hilft Betrieben und Bildungsdienstleistern dabei, Weiterbildungen für die Zielgruppe zu realisieren.

»Das im Projekt "Pro-up" entwickelte Konzept basiert auf der Grundlage, dass Weiterbildungsangebote für nicht formal Qualifizierte den besonderen Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht werden müssen, um erfolgreich zu sein«, erläutert Dr. Iris Pfeiffer, Geschäftsführerin des f-bb. Kernelement sind gemeinsam von Bildungsdienstleister und Betrieb durchgeführte Kurse, bei der eine Lernprozessbegleitung das Herzstück bildet.


veröffentlicht auf weiterbildung-mv.de
13.05.2019

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