Berufsbegleitender Master-Studiengang "Digitalisierung und Sozialstrukturwandel"

Themengebiet
Unternehmensführung und -organisation, Management
Inhalt/Beschreibung

Ziele und Profile des Studiengangs

Die Innovation des Angebotes besteht in der Kombination von eng verzahnten, jedoch in der Praxis oft getrennt betrachteten Themenbereichen, die gleichzeitig der Heterogenität der Zielgruppe gerecht werden kann.

Das innovative Studiengangsmodell des berufsbegleitenden, onlinegestützten Master-Studiengangs Digitalisierung und Sozialstrukturwandel folgt der interdisziplinären Förderung von berufsgebietsorientiertem Fachwissen mit dem Schwerpunkt auf digitale Lösungen oder Herausforderungen unter der Berücksichtigung ethischer, sozialer und ökonomischer Aspekte. Die Integration von berufstätigkeitsbezogenen sowie interdisziplinär ausgerichteten Projekten ermöglicht die praktische Erprobung, Festigung und Vertiefung der theoriebezogenen Inhalte. Der Studiengang ist auf den Erwerb von Kompetenzen und Grundlagenwissen in den Bereichen Digitalisierung, Sozialstrukturwandel sowie IT-Technologien ausgerichtet. Es werden Instrumente und Methoden erlernt, mittels derer den Herausforderungen in den genannten Feldern mit Innovationsgeist begegnet werden kann.

Das Absolvieren des weiterbildenden Masterstudiums ermöglicht den Teilnehmenden, im Zuge von Digitalisierungsprozessen und der Implementierung informationstechnischer Werkzeuge und Methoden verantwortliche Projektleitungs- und Managementaufgaben zu übernehmen.

Zielgruppe

Der berufsbegleitende, onlinegestützte Masterstudiengang Digitalisierung und Sozialstrukturwandel zielt darauf, berufserfahrene Bachelorabsolvent_innen

  • aus technikfern(er)en Professionen des Sozial-, Gesundheits- und Planungswesens im Hinblick auf die aktuellen Digitalisierungsentwicklungen weiterzuqualifizieren - mit der Ausrichtung auf den Erwerb interdisziplinär anwendungsorientierten Expertenwissens und einer beruflichen Weiterentwicklung hin zu einer Übernahme von Leitungsaufgaben.
  • aus den Bereichen Gesundheits- und Planungswesen und sozialer Arbeit zu befähigen, als digitale (Schnittstellen-)Manager_innen erforderliche Lösungsansätze hinsichtlich der Sicherung der Lebensqualität und Daseinsvorsorge, d.h. der Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mittels gesundheitlicher, sozialer und technischer Dienstleistungen zu konzipieren, auf regionaler und örtlicher Ebene(weiter) zu entwickeln und umzusetzen.

Die Absolventinnen und Absolventen sind qualifiziert, als Expert_innen für digitale Entwicklungs- und Problemlösungsstrategien innerhalb des gesellschaftlichen demographischen Wandels zu agieren und digitale Innovationen in bestehenden oder neu entstehenden Organisationen bzw. Organisationsstrukturen unter Anwendung generalistischer Konzepte nachhaltig umzusetzen.

Weiterbildung

Module des Studiengangs können im Rahmen der Gasthörerschaft auch einzeln belegt werden. Die flexible Weiterbildung in Form eines Zertifikats- und Modulstudiums erlaubt es Weiterbildungsinteressierten, sich Basiswissen in ausgewählten Themenbereichen des Studiengangs anzueignen, Wissen in bestimmten Fachgebieten aufzufrischen oder das Karriereprofil gezielt weiterzuentwickeln. Die Anzahl der Gasthörerplätze ist begrenzt.

Lernziel

Ziel des Studiengangs ist es, Berufstätige mit ihrer Grundqualifikation auf die spezifischen Bedarfe einer zunehmend wandelnden Gesellschaft mit den damit einhergehenden veränderten Rahmenbedingungen für den sozialen und pflegerischen Sektor sowie die Planungswissenschaften vorzubereiten und ihnen Wissen und Methoden zu vermitteln, die ihnen die Planung und Umsetzung von Konzepten zur Bewältigung der Herausforderungen ermöglichen.

Angaben zur geschlechterspezifischen Nutzung
Angebot gleichermaßen für Frauen und Männer geeignet
Fachliche Zugangsvoraussetzungen

Allgemeine Zugangsvoraussetzung für die Immatrikulation in den Master-Studiengang ist ein erster akademischer Abschluss im Sozial-, Pflege-, Gesundheits- oder Planungswissenschaftlichen Bereich bzw. ein entsprechender Abschluss in einem verwandten Studiengang (Bachelor mit mindestens 210 CP oder ein akademisch gleichwertig anerkannter Abschluss bzw. Diplomstudiengang). Zudem ist der Nachweis einer mindestens einjährigen beruflichen Vorerfahrung in einem der studienrelevanten Aufgabenfelder zu erbringen. Eine Anrechnung hochschulischer bzw. beruflicher Leistungen wird über die Leitlinie zur Anerkennung und Anrechnung geregelt.

Eine Anerkennung und Anrechnung von bereits erworbenen Kompetenzen kann auf Antrag erfolgen.

Gesundheitliche Zugangsvoraussetzungen

keine Einschränkungen

Technische Zugangsvoraussetzungen

Sie benötigen einen Computer oder Laptop sowie ein Headset und optional eine Webcam für die Online-Seminare.

Zeitmuster
berufsbegleitend, Teilzeit
Lehr- und Lernform
Blended Learning
Abschlussart
Teilnahmebestätigung/Zertifikat des Anbieters, Staatlich anerkannter Abschluss
Nähere Bezeichnung des Abschlusses
Master of Arts (M. A.)
Voraussichtliche Dauer
24 Monat(e)
Termin
01.03.2020 - 28.02.2022
weitere Termine auf Anfrage
Anmeldeende
15.02.2020
Mindest­teilnehmer­anzahl
18
Maximale Teilnehmerzahl
25
Teilnahmegebühr
Bitte erfragen
Hinweis des Datenbankbetreibers: Bitte erfragen Sie beim Anbieter eventuell auftretende Nebenkosten!
Fördermöglichkeiten
Dozent
Prof. Dr. Andreas Wehrenpfennig (Projektleitung)
Weitere Informationen im Internet
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Bildungsanbieter

Hochschule Neubrandenburg

University of Applied Sciences

Internet
http://www.hs-nb.de/ZWW
Bildungsanbieter-Infos
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Ansprechpartner

Judith Petitjean

Telefon
0395 5693-1120

Veranstaltungsort

Hochschule Neubrandenburg

University of Applied Sciences

Besucheranschrift
Brodaer Straße 2
17033 Neubrandenburg
Deutschland
Karte zeigt
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0395 5693-1120
barrierefreier Zugang
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Fax
0395 5693-71120
Internet
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Barrierefreier Zugang
Ja

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Kurs manuell aktualisiert am 08.05.2019

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