Nachrichten überregional

28.09.2022

IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/22: Niedrigster Stand seit 2020

Logo IAB Nürnberg

Das IAB-Arbeitsmarktbarometer im September 2022 bei 100,4 Punkten und ist im Vergleich zum August um weitere 0,8 Punkte gesunken

Damit liegt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) knapp über der neutralen Marke von 100, was weiterhin leicht positive Aussichten signalisiert. Auf europäischer Ebene verzeichnet das Barometer den fünften Rückgang in Folge und liegt nun genau auf dem neutralen Stand von 100 Punkten.

»Arbeitskräftemangel trifft auf Energiekrise. Der boomende Arbeitsmarkt bekommt einen Dämpfer«, berichtet Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs »Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen«.

Die Beschäftigungskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers ist im September im Vergleich zu August um 0,7 Punkte nochmals gesunken, befindet sich mit 103,7 Punkten aber weiter auf gutem Niveau. Die Beschäftigung dürfte also weiterhin wachsen, wenn auch in einem langsameren Tempo.

Die Komponente zur Vorhersage der Arbeitslosigkeit verzeichnet im September einen weiteren Rückgang von 0,9 Punkten und liegt nun bei

...

28.09.2022

Einwohnerzahl Deutschlands im 1. Halbjahr 2022 stark gewachsen

Bevölkerung gegenüber dem Jahresende 2021 um 843.000 Personen oder 1,0 % gewachsen

Im 1. Halbjahr 2022 ist die Einwohnerzahl Deutschlands erstmals auf über 84 Millionen Menschen gestiegen. Am 30. Juni 2022 lebten in Deutschland 843.000 Personen mehr als zum Jahresende 2021, das entsprach einem Bevölkerungswachstum von 1,0 %.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es Bevölkerungszunahmen dieser Größenordnung seit der Deutschen Vereinigung nur in den Jahren 1992 (+700.000) infolge der Grenzöffnungen in Osteuropa und des Kriegs in Jugoslawien sowie 2015 mit der damaligen Fluchtwanderung (+978.000). Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2021 war die Bevölkerungszahl nur um 82.000 Personen oder 0,1 % gestiegen.

Ausschlaggebend für die aktuelle Entwicklung ist der Zuzug von Geflüchteten aus der Ukraine infolge des russischen Angriffskriegs: Im 1. Halbjahr 2022 gab es eine Nettozuwanderung von rund 750.000 Ukrainerinnen und Ukrainern nach Deutschland. Insgesamt lag die Nettozuwanderung nach vorläufigen Ergebnissen bei rund 1,0 Millionen Personen. Sie war damit

...

27.09.2022

Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie

NWS 2

Vertreter der Bundesregierung, der Bundesagentur für Arbeit und der Sozialpartner haben heute die Fortführung und Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) vorgestellt.

Um Fachkräftesicherung und Transformation der Wirtschaft, des Arbeitsmarktes und der Gesellschaft insgesamt erfolgreich zu gestalten, sind Weiterbildung und Qualifizierung von zentraler Bedeutung. Mit ausgeweitetem Engagement und gebündelten Aktivitäten aller Partner hat die NWS das Ziel, die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland zu erhöhen sowie Beschäftigte und Unternehmen noch stärker für Weiterbildung und Qualifizierung zu gewinnen.

Die NWS liegt in der gemeinsamen Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und wird unter enger Einbindung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der Bundesländer, der Wirtschaftsverbände und Sozialpartner sowie der Bundesagentur für Arbeit (BA) weiterentwickelt.

Unter dem Motto »Kontinuität und Aufbruch« enthält die

...

27.09.2022

Mindeststandards - ein Beitrag zu besserer Bildung für alle?

Leibniz Forschungsnetzwerks Bildungspotenziale (LERN)

Wie können Mindeststandards zu einer besseren Bildung beitragen?

Mindeststandards definieren, welche Kompetenzen Schüler*innen in bestimmten Bildungsetappen erworben haben sollten. In Deutschland kommen sie bislang nur uneinheitlich zum Einsatz und werden kaum dazu genutzt, die Qualität im Schulsystem zu sichern und zu verbessern.

Expert*innen des Leibniz-Forschungsnetzwerks Bildungspotenziale (LERN) sehen hier große Entwicklungsmöglichkeiten und wollen eine breite Debatte zu dem Thema anstoßen. Dafür nimmt das Forschungsnetzwerk auf seinem am 27. September 2022 in Berlin organisierten Bildungspolitischen Forum zentrale Fragen und Herausforderungen rund um Mindeststandards in den Blick.

Ein intensiver Austausch über einheitliche und verbindliche Vorgaben durch Mindeststandards erscheint angebracht, wie auch aus einem nun von den Forschenden veröffentlichten Diskussionspapier hervorgeht: »Immer noch ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die ein geringes Kompetenzniveau erreichen und Gefahr laufen, den Anschluss zu verlieren,

...

27.09.2022

Fachkräftemangel setzt Arbeitgeber verstärkt unter Druck

 3 Männer auf Tastatur (Symbolbild)Quelle: Adobe Stock

Unternehmen investieren in ihre Mitarbeitenden

Etwa 90 Prozent der Arbeitgeber hierzulande bilden ihre Beschäftigten weiter, meist in firmeneigenen Seminaren. In einer Spezial-Umfrage des aktuellen WBS JobReports gaben 696 Unternehmen Einblicke in ihre Fortbildungsangebote.

Für den JobReport analysierte die WBS GRUPPE den Stellenmarkt von Januar bis Juni 2022. Darin untersuchte sie mehr als 5,3 Millionen Stellenangebote von 460.000 Unternehmen. Die Studie betrachtet detailliert die zehn relevantesten Berufsgruppen und zeigt, welche 5 Berufsprofile Arbeitgebende am stärksten nachfragen.

Ein Fazit: Das Jobangebot stieg das dritte Halbjahr in Folge in allen Berufsgruppen an. Demnach inserierten Arbeitgebende 31 Prozent mehr Jobs auf Firmenwebsites, Online-Stellenmärkten, der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit und in deutschen Printmedien als im Vorjahreszeitraum.

Kompetenzen stärken und Beschäftigte binden

Gleichzeitig belegt die Spezial-Umfrage: 71 Prozent der Unternehmen wollen ihre Mitarbeitenden mit Weiterbildungsangeboten

...

27.09.2022

Eltern sehen Defizite bei der Digitalisierung der Schulen

 Digitale SchuleQuelle: Adobe Stock

Auch drei Jahre nach Inkrafttreten des DigitalPakts Schule sehen Eltern in allen 16 Bundesländern Nachholbedarf bei der digitalen Bildungsinfrastruktur, den digitalen Kompetenzen der Lehrkräfte sowie der Leistungsfähigkeit der Schulen, digitale Unterrichtsmethoden wirkungsvoll anzuwenden.

Bei der Umsetzung von digitalem Unterricht sind einige Bundesländer bereits deutlich weiter als andere. Drei von vier Eltern geben an, dass ihr Kind an der Schule bereits mit digitalen Geräten beziehungsweise Anwendungen gearbeitet hat – in Bremen (86 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (81 Prozent) deutlich häufiger als in Hessen (64 Prozent) oder Thüringen (63 Prozent).

Die Mehrheit der Eltern bringt den vermehrten Einsatz digitaler Werkzeuge im Unterricht vor allem mit der Corona-Pandemie in Verbindung. Lediglich in Brandenburg sagen mehr als die Hälfte der Eltern (53 Prozent), dass dies schon vor der Pandemie der Fall war. Dies sind Ergebnisse der Studie »21st Century Schools«, mit der die Initiative D21 erstmals den Umsetzungsstand des digitalen

...

27.09.2022

Aktueller Stand von Regierungsinitiativen im Bereich der digitalen Bildung

 Digitale Schule 1Quelle: Adobe Stock

Bisher 3,6 Mrd. Euro aus dem Digitalpakt Schule abgeflossen

Bis zum 30. Juni 2022 sind insgesamt rund 3,6 Milliarden Euro der veranschlagten fünf Milliarden aus dem Basis Digitalpakt Schule abgeflossen.

Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU hervor.

Zusätzlich zu diesen fünf Milliarden Euro hatte die Bundesregierung laut Antwort im Zuge von Corona weitere 500 Millionen für je drei Zusatzvereinbarungen zum Digitalpakt Schule beschlossen. Bis zum genannten Stichtag seien etwa 496 Millionen Euro für »Sofortausstattungen« an Schulen (99,1 Prozent der Mittel), 484 Millionen Euro für »Leihgeräte für Lehrkräfte« (96,7 Prozent) und 18 Millionen Euro für die »Administration« (3,6 Prozent) ausgeschüttet worden. Da die Mittelausschüttung den Ländern obliege, könne die Bundesregierung nicht sagen, in welcher Projektphase die Gelder aus dem Digitalpakt Schule an die Schulen ausgezahlt werden.

Die Überlegungen zum im Koalitionsvertrag angekündigten Digitalpakt 2.0 seien derzeit Gegenstand laufender

...

27.09.2022

BMBF: Kein Bewilligungs- und Förderstopp für laufende Projekte

BMBF 260

Im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden keine laufenden Forschungsvorhaben aus Kostengründen abgebrochen.

Dies teilte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU mit.

Außerdem gebe es weder einen Bewilligungs- noch einen Förderstopp für laufende Projekte. Allerdings kann es laut Bundesregierung vorkommen, dass »Anschlussprojekte nicht oder nicht im bisherigen Umfang gefördert werden können« (Seite 8).

Mit Blick auf das Haushaltsjahr 2022 seien für den Geschäftsbereich des BMBF bereits 94 Prozent der veranschlagten Mittel festgelegt und 45 Prozent der Mittel abgeflossen.

 

23.09.2022

IAB-Prognose 2022/23: Drohende Rezession bremst boomenden Arbeitsmarkt

Agentur für Arbeit

IAB: Der Arbeitsmarkt gerät unter Druck, dürfte sich aber weitgehend stabil zeigen   

Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die dadurch ausgelöste Energiekrise bremsen den erwarteten Konjunkturaufschwung für dieses Jahr

Insgesamt erwarten die Forschenden für 2022 ein Jahreswachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent, für 2023 einen Rückgang von -0,4 Prozent. Das geht aus der am Freitag veröffentlichten IAB-Prognose für die Jahre 2022 und 2023 hervor.

»Einen Wirtschaftseinbruch gab es bisher nicht, angesichts der sich verschärfenden Energiekrise droht aber eine Rezession. Der Arbeitsmarkt wird durch die wirtschaftlichen Rückschläge beeinträchtigt, wir erwarten jedoch in Anbetracht des hohen Arbeitskräftebedarfs keinen Einbruch«, berichtet Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs »Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen«.

Die Zahl der Erwerbstätigen wird laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2022 um 560.000 Personen höher liegen als im Vorjahr. Im nächsten Jahr kommt es zu einem weiteren Anstieg um 220.000 Erwerbstätige.

...

23.09.2022

Niedersachsen: Planungssicherheit für Einrichtungen der Erwachsenenbildung

Land Niedersachsen

Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler hat am Donnerstag eine neue Vereinbarung mit den Verbänden der niedersächsischen Erwachsenenbildung unterzeichnet.

Darin sind verlässliche Rahmenbedingungen für die öffentlich geförderten Einrichtungen der Erwachsenen- und Weiterbildung in Niedersachsen geregelt. Die bisherige Vereinbarung läuft zu Ende des Jahres aus.

»Insbesondere die zurückliegenden Monate haben verdeutlicht: Die Arbeit der Erwachsenenbildung ist gerade dann unverzichtbar, wenn Menschen in schwierigen Situationen sind und neue Orientierung gesucht wird. Mit der neuen Vereinbarung ermöglichen wir den Einrichtungen der Erwachsenen- und Weiterbildung ein höchst mögliches Maß an Flexibilität und schaffen zugleich die nötige Sicherheit für die Einrichtungen und die Beschäftigten«, so Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler bei der Unterzeichnung der Vereinbarung im Niedersächsischen Landtag. »Niemand kann heute mit Bestimmtheit sagen, welche Herausforderungen noch auf uns zukommen werden. Mit der neuen

...

23.09.2022

Bildungspolitische Maßnahmen zur Integration von Ukraine-Geflüchteten

ifo INSTITUT

Was die Deutschen befürworten 

Eine Mehrheit der Deutschen (58 Prozent) ist der Meinung, dass die ukrainischen Geflüchteten sofort durch Bildungsmaßnahmen integriert werden sollten.

Verschiedene Maßnahmen für Erwachsene stoßen auf deutliche Zustimmung: Etwa das Recht auf und die Pflicht zu staatlich finanzierten Deutschkursen (74 Prozent) und eine Arbeitserlaubnis für geflüchtete Lehrkräfte (66 Prozent).

Dies geht aus einer repräsentativen Befragung der deutschen erwachsenen Bevölkerung hervor, die das ifo Zentrum für Bildungsökonomik von Mai bis Juni 2022 durchgeführt hat.

Bei den Kindern stimmen Mehrheiten für eine schnelle Eingliederung in existierende Klassen in Grund- (65 Prozent) und weiterführende Schulen (61 Prozent) sowie für mehr staatlich finanziertes Schulpersonal zur Betreuung der ukrainischen Schulkinder (66 Prozent). Bei einer Kindergartenpflicht für Flüchtlingskinder ist die Meinung der Deutschen jedoch gespalten (47 Prozent dafür, 37 Prozent dagegen).

Die Daten lassen sich mit einer repräsentativen Befragung aus dem Jahr 2016

...

22.09.2022

BIBB fördert Medien- und IT-Kompetenz von Ausbilderinnen und Ausbildern

MIKACAMPUS

Das Bundesinstitut für Berufsbildung gibt Startschuss für das MIKA-Weiterbildungskonzept

Die berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme fördert die Medien- und IT-Kompetenz des Ausbildungspersonals (MIKA). Mithilfe kooperierender regionaler Bildungseinrichtungen wird die MIKA-Weiterbildung ab sofort bundesweit angeboten. Das Seminarkonzept wurde vom BIBB entwickelt, mit externen Partnerinnen und Partnern erprobt und den rund 130 Teilnehmenden in der virtuellen Auftakt-Veranstaltung präsentiert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Entwicklung des MIKA-Konzeptes finanziell gefördert.

Um die Ausbildung für Auszubildende digitaler, innovativer und attraktiver zu gestalten, braucht es motivierte Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben, die digitale Medien kompetent in den Ausbildungsalltag integrieren. Vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Fachkräftemangels nimmt die Bedeutung zu, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine attraktive und zeitgemäße Berufsausbildung bieten zu können. Hierzu gehört auch ein grundlegendes

...

22.09.2022

Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet

EU Kommission 6

Deutschland hinkt bei Vorschriften zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben hinterher

Die EU-Kommission hat eine Reihe von Vertragsverletzungsverfahren gegen verschiedene Mitgliedstaaten eingeleitet, die ihre Maßnahmen zur Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht nicht entsprechend kommuniziert haben (»Vertragsverletzungsverfahren wegen Nichtmitteilung«). In Deutschland betrifft es die EU-Vorschriften zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und zum nachhaltigem Finanzwesen.

Deutschland hat keine nationalen Maßnahmen zur vollständigen Umsetzung der Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in nationales Recht mitgeteilt und erhält daher ein Aufforderungsschreiben.

Das Ziel der Richtlinie ist die Gewährleistung der Gleichstellung der Geschlechter bei der Arbeitsmarktbeteiligung, indem eine gerechte Verteilung der Betreuungsaufgaben zwischen den Eltern gefördert wird.

Mit der Richtlinie wurde ein Vaterschaftsurlaub eingeführt, der Vätern bzw. dem zweiten Elternteil das Recht auf mindestens zehn Tage Urlaub um den Zeitpunkt der

...

22.09.2022

Baden-Württemberg: HAW erhalten Promotionsrecht

 Frauen mit DoktorhutQuelle: Adobe Stock

Die Absolventinnen und Absolventen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg haben einen neuen Weg zur Promotion

Ein gemeinsamer Promotionsverband wird künftig den Doktorgrad verleihen können. Der Wissenschaftsausschuss des Landtags hat am Mittwoch (21. September) sein Einvernehmen mit einer entsprechenden Verordnung erteilt. Noch im September soll das neue Promotionsrecht im Gesetzblatt verkündet werden.

Baden-Württemberg war 2014 das erste Land, das eine Klausel im Hochschul­gesetz verankert hat, die es möglich macht, Zusammenschlüssen von HAW das Promotionsrecht zu geben.

Nachdem die HAW in Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren auch auf dem Gebiet der Forschung Spitzenleistungen erbracht haben, hat die Wissenschaftsministerin entschieden, von dieser Ermächtigung Gebrauch zu machen.

Promotionszentrum

Laut Verordnung geht das Promotionsrecht an einen Hochschulverband, dem alle staatlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und die drei Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft in

...

Bereitgestellt durch:
Logo BildungsSPIEGEL.de